Wir sind katholisch. Willkommen zuhause

Alles zur größeren Ehre Gottes

Von der Lust, katholisch zu sein…

 

Kennen Sie auch das Jammern und Sorgen der Katholiken? Nicht ,,In‘‘ sei man mit diesen alten und verstaubten Ansichten unserer römischen Kurie, die Leute laufen davon, anpassen müsse man sich, und überhaupt……….


Ganz im Vertrauen: Ich bin hier Optimist! Schauen Sie, seit rund 2000 Jahren gibt es sie – die katholische Kirche - , meistens ein wenig gegen den Zeitgeist. Ihre Grundwahrheiten sind ihre Stärke! Heiße Themen, wie z.b. mindestens jeden Sonntag zur Kirche, Bußsakrament, kein Frauenpriestertum, Leibhaftigkeit Jesu in der Hostie, kein vorehelicher Geschlechtsverkehr, lebenslanges Eheversprechen, keine Pille, Zölibat usw. haben immer wieder für Wirbel gesorgt. Ich bin mir jedoch sicher, dass auch diese Punkte letztendlich gut für uns sind. Die katholische Kirche gibt uns eine Richtschnur, die ein Leben lebenswert macht und erhält. Ihre Grundsätze sind erprobt. Sie stammen aus dem Leben. Wie viele Menschen sind mit ihr glücklich geworden! Wie vielen hat sie Kraft gegeben! Gönnen Sie sich immer wieder mal einen Lebensbericht eines Heiligen – keine Spur von Langeweile und Jammertal! Sie banden sich freiwillig an die katholische Kirche – mit erhobenen Kopf und nicht kleinlaut. Sie freuten sich über ihren Glauben und trugen diese Freude in ihre Umwelt hinein. Eine Kirche voll Jammerer und halbüberzeugter Mitglieder ist keine Werbung! Freuen wir uns, dass wir dieser standhaften Kirche angehören dürfen, die ihre Fahne nicht in jeden Wind hält, sondern sich der Wahrheit verpflichtet weiß. Gerade der Schutz der Familie, die die Keimzelle der Gesellschaft ist, liegt ihr am Herzen. Sie bestätigt den Wert einer Mutter, einer betenden Mutter, ohne Frauen nur an den ,,Herd zu binden‘‘. Sie weiß, dass unsere Zukunft von der Gesundheit der Familien, von der Erziehung der Kinder abhängt. Ich lade sie ein, ohne Angst und Menschenscheu, klar zu unserem katholischen Glauben zu stehen. Erleben Sie in Freude die Feste des Kirchenjahres. Bringen Sie sich durch Werke der Nächstenliebe, der Glaubensweitergabe usw. in das Gemeindeleben ein. Mehr zu diesem Thema erfahren sie auch unter Kirche kontrovers hier bitte……

Lassen Sie sich, von der Lust katholisch zu sein, anstecken………!

 

 

Setzen wir den Nein-Sagern ein klares JA zum Glauben, JA zu Gott und SEINER Kirche entgegen. Und gehen wir mit Freude und Hoffnung den Weg der Kirche, die das Sakrament des Heils für die Menschen ist. Von Martin Leitner(Wir danken Herrn Mag. Leitner für die Genehmigung zur Veröffentlichung auf unserer Website)

Ein freudiges JA zu Gott und SEINER Kirche

Ich habe länger überlegt, diesen Kommentar zu veröffentlichen. Denn nur wieder auf irgendeinen Aufruf irgendeiner antirömischen, ja Antikirchlichen Initiative zu reagieren, lässt den Eindruck aufkommen, die Kirche und ihre Glieder würden wie in der Geschichte vom Hasen und vom Igel den Reformbestrebungen immer einen Schritt hinterher hasten.

Und außerdem sollte sich die Frage stellen, ob es wirklich sinnvoll ist, wieder auf irgendwelche Forderungen zu reagieren, die längst bekannt, in gewissen Abständen neu aufgekocht und mit anderen "Mascherln" versehen, wiederkommen und die völlige Uneinsichtigkeit und Sturheit ihrer Protagonisten von Mal zu Mal stärker zu Tage bringen. Ob "Kirchenvolksbegehren", "Wir sind Kirche", "Pfarrer-Initiative", "Aufruf zum Ungehorsam" "Nein-Sager" - es ist und bleibt der "Kanon des Widerspruchs" von dem "ein gewisser Kardinal Ratzinger" bereits im Jahr 1989 gesprochen hat (als wir es noch nicht zu träumen wagten, dass die Kirche ihn als begnadeten Papst Benedikt XVI. geschenkt bekommt!): Auflösung des Zölibats, Frauenpriestertum, Aufhebung der kirchlichen Ehe Moral, Aufhebung der Sexualmoral in Bezug auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften.

Immer dasselbe - immer ein bisschen anders verpackt. Aber letztlich immer verbunden mit einem Nein zur römisch-katholischen Kirche in ihrer konkreten Verfasstheit, mit einem Nein und zum Hl. Vater, dem Stellvertreter Christi auf Erden. Anstatt - gerade in Zeiten, die so gerne als "Krise" gesehen werden - ein freudiges JA zu Gott und zu SEINER Kirche zu sprechen.

Und dieses freudige JA möchte ich - sicher stellvertretend für viele Priester, die tagtäglich ihren wertvollen Dienst in den Pfarren tun - aussprechen.

JA zu einer klaren Bereitschaft der Hingabe! Auch wenn einmal ein paar Kilometer mehr gefahren werden müssen, um die Menschen zu erreichen. Auch wenn viele Wege nötig sind in einer nachgehenden Seelsorge, die viel Zeit braucht, aber noch mehr Segen bringt.

JA zur priesterlichen - ehelosen - Lebensform! Die einfach ein klares, unumstößliches Zeichen für die Hingabe an Gott und seine Kirche ist, die gerade in Zeiten wie diesen den Priester frei hält von familiären Bindungen und Verpflichtungen und ihn so flexibel und offen für seinen Dienst in der Kirche macht, den er mit der Freude dessen erfüllen kann, der sich von Gott geliebt weiß! JA aber auch zu einem neuen Blick auf die Priesterausbildung, dass die jungen Männer erkennen lernen, wie das ganze Leben in der Haltung der Hingabe gestaltet werden kann. (Jede "Firma" setzt in Krisenzeiten auf die Elite der "Spezialisten" und würde nie auf die Idee kommen, die Anstellungsbedingungen "herunterzuschrauben"!)

JA zur Lehre der Kirche, die immer klar - bis hin zum Dekret Ordinatio sacerdotalis - bezeugt hat, dass die Weihe zum Priester für Frauen nicht möglich ist. Nicht, weil man diskriminieren will, sondern weil es offenbar so im Willen Gottes steht, vom Herrn so praktiziert und von der Kirche seit frühester Zeit so geübt wurde. Aber damit verbunden auch ein klares JA zu all jenen Frauen, die verstehen, welchen unersetzbaren Beitrag sie für den Glauben und die Kirche leisten können, in der Erziehung der Kinder, in den Pfarrgemeinden, deren soziales und gesellschaftliches Engagement und Leben ohne Frauen niemals möglich wäre. JA zu einer neuen Haltung der Dankbarkeit all jenen gegenüber, ob Männer oder Frauen, die als Ehrenamtliche ihre Zeit und ihre Kraft für das kirchliche, das pfarrliche Leben einsetzen - oftmals im Gegenwind einer säkularen Gesellschaft, die dafür kein Verständnis hat.

JA zur kirchlichen Ehe Moral. JA zu einer neuen Begleitung der Ehepaare, dass ihr Versprechen haltbar und tragfähig ist. JA zum Ideal der christlichen Familie, in der die Kinder mit ihrem Vater und ihrer Mutter ein Zuhause, eine Heimat in Freude und Geborgenheit finden können und nicht hin- und hergerissen werden zwischen verschiedenen Familien-Teilen und Lebenswirklichkeiten, in denen sie je einzeln nicht Fuß fassen können. JA zugleich aber auch zu einer Begleitung all jener, deren Beziehung gescheitert und zerbrochen ist. JA zu einem neuen Blick auf eine bessere, tiefgreifendere Ehevorbereitung, um den Menschen klar und bewusst zu machen, was ihr Schritt als Lebensentscheidung bedeutet.

JA zur kirchlichen Sexualmoral. JA auch zu so unmodern gewordenen Begriffen wie Keuschheit und Enthaltsamkeit. JA zu den klaren Aussagen des Weltkatechismus, der in Bezug auf homosexuell veranlagte Menschen von der Berufung zur Keuschheit spricht. JA zugleich aber auch, in diesen Menschen ohne Unterschied Gottes unendlich geliebte Geschöpfe zu sehen, ihre menschliche Würde nicht zu verletzen und ihre Fähigkeiten und Talente zu schätzen. JA zu einem neuen Blick auf den Menschen, der ihn nicht auf seine Triebe und Neigungen reduziert, sondern den ganzen Menschen mit Leib und Seele in den Blick nimmt. JA zu einem demütigen Blick auf den Herrn, ja zum Mut, den Herrn auch zu fragen, wo der Weg des Einzelnen hinführt.

Setzen wir den Nein-Sagern ein klares JA zum Glauben, JA zu Gott und SEINER Kirche entgegen. Und gehen wir mit Freude und Hoffnung den Weg der Kirche, die das Sakrament des Heils für die Menschen ist.

 

Mag. Martin Leitner

Pfarrer und Spiritual

Habt Mut liebe Priester die Soutane wieder zu tragen, damit ihr als Priester zu erkennen seid. Legt dadurch Zeugnis für Christus, für unsere katholische Kirche und unseren Glauben ab. Unser Land und auch Europa braucht dringend wieder euer Zeugnis.

 

Weil der Glaube an den Schöpfer ein wesentlicher Teil des christlichen Credo ist, kann und darf sich die Kirche nicht damit begnügen, ihren Gläubigen die Botschaft des Heils auszurichten. Sie trägt Verantwortung für die Schöpfung und muss diese Verantwortung auch öffentlich zur Geltung bringen. Und sie muss dabei nicht nur die Erde, das Wasser und die Luft als Schöpfungsgaben verteidigen, die allen gehören. Sie muss auch den Menschen gegen die Zerstörung seiner selbst schützen. Es muss so etwas wie eine Ökologie des Menschen im recht verstandenen Sinn geben. Es ist nicht überholte Metaphysik, wenn die Kirche von der Natur des Menschen als Mann und Frau redet und das Achten dieser Schöpfungsordnung einfordert. Da geht es in der Tat um den Glauben an den Schöpfer und das Hören auf die Sprache der Schöpfung, die zu missachten Selbstzerstörung des Menschen und so Zerstörung von Gottes eigenem Werk sein würde. Was in dem Begriff „Gender“ vielfach gesagt und gemeint wird, läuft letztlich auf die Selbstemanzipation des Menschen von der Schöpfung und vom Schöpfer hinaus. Der Mensch will sich nur selber machen und sein Eigenes immer nur selbst bestimmen. Aber so lebt er gegen die Wahrheit, lebt gegen den Schöpfergeist. Die Regenwälder verdienen unseren Schutz, ja, aber nicht weniger der Mensch als Geschöpf, dem eine Botschaft eingeschrieben ist, die nicht Gegensatz zu unserer Freiheit, sondern ihre Bedingung bedeutet. Große Theologen der Scholastik haben die Ehe, die lebenslange Verbindung von Mann und Frau als Schöpfungssakrament bezeichnet, das der Schöpfer selbst eingesetzt und das Christus dann – ohne die Schöpfungsbotschaft zu verändern – in die Heilsgeschichte als Sakrament des Neuen Bundes aufgenommen hat. Zur Verkündigungsaufgabe der Kirche gehört das Zeugnis für den Schöpfergeist in der Natur als Ganzer und gerade auch in der Natur des gottebenbildlichen Menschen. Von da aus sollte man die Enzyklika „Humanae vitae“ neu lesen: Papst Paul VI. ging es darin darum, die Liebe gegen Sexualität als Konsum, die Zukunft gegen den Alleinanspruch der Gegenwart und die Natur des Menschen gegen ihre Manipulation zu verteidigen.

 

(Aus der Weihnachtsansprache von Papst Benedikt XVI. an die Römische Kurie am 22. 12. 2008)

Das spezielle Privileg der Kirche

 

Einst war es, wie wir es in den Psalmen und bei den Propheten lesen, für die Gläubigen eine Quelle der Verunsicherung, wenn sie sahen, dass die Bösen dort erfolgreich waren, wo die Diener Gottes anscheinend versagen. So ist es auch zur Zeit des Evangeliums. Und trotzdem hat die Kirche ein spezielles Privileg, das keine andere Religion hat, nämlich das Wissen, dass sie schon bei der ersten Ankunft Christi gegründet worden ist und nicht vergehen wird, bevor er wiederkommt.

 

Trotzdem hat es in allen Generationen den Anschein, dass sie zu Grunde geht und ihre Feinde triumphieren. Dem Kampf zwischen Kirche und Welt ist folgendes eigentümlich: Die Welt gewinnt scheinbar immer die Oberhand über sie, aber tatsächlich ist es die Kirche, die gewinnt. Ihre Feinde halten sie für überwunden und triumphieren fortwährend; ihre Glieder verlässt oft der Mut. Die Kirche aber bleibt…..Reiche werden gegründet und verfallen; Nationen wachsen und schwinden; Dynastien kommen und gehen; Fürsten werden geboren und sterben; Koalitionen, Parteien, Bündnisse, Berufe, Zünfte, Institutionen, Philosophen, Sekten und Häresien entstehen und vergehen. Sie alle haben ihre Zeit, die Kirche aber ist ewig. Und trotzdem haben sie offensichtlich zu ihrer Zeit eine große Bedeutung……                                       

 

Im Augenblick stellt Vieles unseren Glauben auf die Probe. Wir sehen nicht, wie die Zukunft sein wird. Wir sehen nicht, dass das, was jetzt erfolgreich erscheint und sich aufbläht, nicht lange währt. Heute sehen wir, dass Philosophien, Sekten und Clans aufblühen und sich verbreiten. Die Kirche macht einen armseligen und ohnmächtigen Eindruck….. Bitten wir Gott, dass er uns belehrt.

 

(Aus den ,,Sermons on Subjects oft he Day n 6, Faith and Experience,2,4 des seligen John Henry Newmann, Theologe, Kardinal und Gründer des Oratoriums in England)

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